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Die Ostküste

Diese Region profitiert von den schönsten Traumstränden des Landes und einem sehr abwechslungsreichen Angebot an hochwertigen Unterkünften, Ausflügen, Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

 

Die meisten Urlauber der Ostküste zieht es nach Punta Cana, an die Costa de Coco, die beliebteste Ferienregion der Dominikanischen Republik. Hier liegen die Bungalows der exklusiven All-Inclusive-Anlagen zwischen Palmen und weißen Stränden. Golf, Tennis, Wellness oder Vergnügungsparks - die Region lässt kaum Wünsche offen.

Individualreisende werden in kleineren Orten wie Bayahibe glücklich, Luxusurlauber lassen sich gerne in Casa de Campo verwöhnen, einem der exklusivsten Resorts der Karibik.

Die gesamte Region bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge zu Fischerdörfern, Höhlen, Inseln, viktorianischen Stadtzentren, Naturschutzgebieten und Künstlern. Die Anreise kann über die Flughäfen von Santo Domingo, La Romana und Punta Cana erfolgen.

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Punta Cana, Teil 1

Ohne Frage - die Costa de Coco ist das beliebteste Feriengebiet der Dominikanischen Republik. Unzählige Kokospalmen säumen auf 50 Kilometern einen fast ununterbrochenen Bilderbuchstrand. Der gesamten Küste ist ein schützendes Riff vorgelagert, das die Brandung besänftigt.

Zwischen den Palmen liegen hochwertige Hotelanlagen mit allen erdenklichen Sport- und Freizeiteinrichtungen und vielen umfassenden All-Inclusive-Angeboten. Hier gibt es spektakuläre Golfplätze, Tauch- und Reitschulen, Jachthäfen, Wellness-Landschaften, Vergnügungsparks und regelmäßige Boots- und Jeeptouren. Zu den größten Urlaubszentren gehören die Gegenden um BávaroPunta Cana und Cap Cana, Arena Gorda, Cabeza de Toro, wo luxuriöse Hotels und Villen liegen.

Ursprünglichen Charakter hat sich das Fischerdorf El Cortecito bewahrt, in dessen direkt am Meer liegenden Restaurants frischer Fisch serviert wird und dessen Läden regionale Produkte anbieten.

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Punta Cana, Teil 2

Reisende, die Ihren Strandurlaub in der Dominikanischen Republik durch einen Besuch der Hauptstadt Santo Domingo bereichern möchten, fahren ab sofort schnell und komfortabel über die neue Autobahn „El Coral“. Die neue Schnellstraße verbindet die beliebten Strand-Regionen Bayahibe/La Romana und  Punta Cana in nur noch 30 Minuten bzw. zwei Stunden mit der Metropole. Tagesausflüge vom Strandhotel zu den historischen Monumenten des UNESCO Welterbes, zu Shopping-Touren oder zu kulturellen Events werden damit viel einfacher und komfortabler. Nach fast dreijähriger Bauzeit wurde die „Autopista El Coral“ am 8. August 2012 feierlich eingeweiht.

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Boca de Yuma

Nur wenige Kilometer von den Touristenzentren der Costa de Coco entfernt liegt das Dorf Boca de Yuma, das jede Menge für einen Tagesauflug bietet: Nachdem man die Fischer in ihren bunten Booten beim Einholen der Netze beobachtet hat, kann man sich den Fluss Yuma hinauf schippern lassen. In der tropischen Ufervegetation sind Pelikane, Reiher, Leguane und viele andere Tiere zu Hause.

Mittags locken in Boca de Yuma zwei Alternativen: Kreolische Fischspezialitäten in einem der kleinen Lokale oder Picknick an einem Strand, der nur mit dem Boot zu erreichen ist. Danach wartet ein kultureller Schatz auf die Urlauber: die Cueva de Berna. Die kühle Höhle diente der Urbevölkerung, den Taínos, einst als Unterschlupf. Noch heute sind ihre Wandzeichnungen, die vor allem Gesichter zeigen, gut zu erkennen - und vollenden einen eindrucksvollen Tag in Boca de Yuma.

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Parque Nacional del Este

Zwischen den Urlaubsregionen Punta Cana und der Gegend um La Romana erstreckt sich ein kaum erschlossenes Gebiet: Der Parque Nacional del Este. In die zugänglichen Bereiche des mehr als 300 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiets gelangt man von Boca de Yuma und Bayahibe. Auf dem heißen Plateau aus porösem Kalkgestein wachsen Feucht- und Trockenwälder, an der Küste reichen unzählige Mangrovenbäume mit ihren Wurzeln ins Wasser. Hier sind fast alle Arten der dominikanischen Tierwelt beheimatet, wie seltene Vögel und Leguane, Seeschildkröten, Delfine und Seekühe. Ranger führen in Höhlen mit großflächigen Malereien der Taínos.

Die Insel Saona im Süden des Nationalparks wird regelmäßig von den umliegenden Orten mit Booten angesteuert. Hier lässt es sich herrlich in hüfttiefem Wasser baden, an Stränden spazieren, die früher Piraten als Versteck dienten, und Flamingos und Schildkröten beobachten.

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Bayahibe

Das Fischerdorf Bayahibe und seine Strände gelten immer noch als Tipp für Individualreisende in einer Region mit überwiegend großen Hotelresorts und All-Inclusive-Angeboten. Viele Einheimische vermieten Zimmer oder Cabañas (einfache Hütten), unterhalten Restaurants, Kneipen oder Colmados (Gemischtwarenläden) und organisieren Ausflüge für ihre Gäste.

Das Dorf liegt an einer wunderschönen Bucht, in der bunte Fischerboote dümpeln. Die umliegenden Sandstrände sind zum Teil noch sehr natürlich und wenig besucht. Vor der Küste liegen versunkene Schiffswracks und Korallenriffe, die viele Taucher für die Schönsten der Dominikanischen Republik halten.

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Altos de Chavón

Hoch über dem Fluss Río Chavón, wartet eine Überraschung: Das Künstlerdorf Altos de Chavón präsentiert sich ganz mediterran. Arkaden spenden Schatten in verwinkelten Gassen und über Trattorien, auf kleinen Plätzen plätschern Brunnen und das mit 5000 Plätzen ausgestattete Amphitheater empfängt regelmäßig Künstler wie Julio Iglesias oder Gloria Estefan.

Obwohl in Altos de Chavón vieles alt wirkt, wurde der Ort erst 1976 gegründet. Heute gilt er als Kunstschmiede: Eine Schule für Kunst und Mode unterrichtet Studenten als vielen Ländern. Maler, Kunsthandwerker und Designer haben hier ihre Ateliers, und ein Museum zeigt Werke aus der präkolumbischen Zeit.

Urlauber können Kunstwerke nicht nur kaufen, sondern selber Malunterricht nehmen. Am schönsten gelangt man mit dem Auto über die gewundene Straße von La Romana und Casa de Campo hierher. Auch Busse nehmen regelmäßig diese Route. Ein Bootsausflug am Fluss Rio Chavón entlang ist ebenfalls sehr empfehlenswert.

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La Romana

An der südlichen Ostküste liegt die drittgrößte Stadt und Hauptort der Zuckerproduktion der Dominikanischen Republik: La Romana. Bei einem Rundgang durch das historische Zentrum trifft man auf farbenfrohe Holzhäuser, einen Obelisken mit Taíno-Malereien und Kunstgeschäfte. Samstags lohnt ein Besuch des schönen Marktes mit Produkten der Region, die in den umliegenden Restaurants und Cafés landestypisch zubereitet werden.

Von La Romana können Bootsausflüge zur Insel Isla Catalina unternommen werden. Hier kann man am unbebauten Strand unter Kokospalmen entspannen und umgeben von exotischen Fischen und wunderschönen Korallenriffen schwimmen, schnorcheln und tauchen - und mit etwas Glück Delfine und Buckelwale beobachten.

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Casa de Campo

Die Ferienanlage Casa de Campo hat mit einem Landhaus, so die Übersetzung, wenig zu tun. Das 30 Quadratkilometer umfassende Gebiet östlich von La Romana gilt als eines der größten und exklusivsten Urlaubsresorts der Karibik. Internationale Gäste landen mit ihren Privatjets auf dem hoteleigenen Flugplatz oder machen ihre Luxusjachten an der Marina fest. Die Villen, Restaurants und Wellnessanlagen verstreuen sich entlang der Küste, an der eigene Strände Ruhe und Entspannung bieten.

Golfspieler können auf vier unterschiedlichen Plätzen ihr Handicap unter Beweis stellen. Zu den weiteren Sportangeboten gehören Reiten, Polo, Tennis, Tontauben-Schießen und Segeln.

 

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San Pedro de Macorís

Wie das etwa 30 Kilometer entfernte La Romana kam San Pedro de Macorís zur Zeit der intensiven Zuckerproduktion zu Wohlstand. Das Zentrum der Stadt am Fluss Río Higuamo ist eines der besten Beispiele des viktorianischen Baustils. Während einer Kutschfahrt auf der Hauptstraße und entlang der Uferpromenade sieht man kunterbunte Prachtbauten, die einst reiche Bürger um 1900 errichteten.

Im Winter unterstreicht das Flutlicht im Estadio Tetelo Vargas die Bedeutung San Pedros de Macorís als Hauptstadt des dominikanischen Baseballs.

Wenige Kilometer weiter östlich kann man mit einem Lift 35 Meter tief unter die Erde zur Cueva de las Maravillas fahren. Die „Wunderhöhle" gehört zu einem weitläufigen Höhlensystem mit beleuchteten Tropfsteinen und mehr als 500 Felsmalereien der Taínos.

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