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Aktiv im und auf dem Wasser

Ob auf, im oder unter Wasser: In der Dominikanischen Republik gibt es kaum eine Wassersportart, die man nicht betreiben kann – sei es als Anfänger oder als Profi.

Wer es nicht glaubt, muss selber einen Zeh hinein halten: Das karibische Meer ist immer warm. Und ein Blick hinein genügt, um sich von seinem glasklaren Wasser zu überzeugen. Für Urlauber, die gerne baden und schwimmen, auf einer Luftmatratze dümpeln oder auch Mal eine Runde Wasserski wagen, eignen sich fast alle Küstenabschnitte und Strände der Dominikanischen Republik.

Taucher und Schnorchler, Angler, Segler und Katamaran-Fahrer finden ebenfalls rund um die Insel perfekte und abwechslungsreiche Reviere.

Wind- und Kitesurfer hingegen sind an der Nordküste bestens aufgehoben. Und für rasante Rafting-, Kanu- und Kajaktouren bieten sich die Flüsse im bergigen Landesinneren an.

 

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Tauchen und Schnorcheln, Teil 1

Hier finden Sie unsere neue Tauchbrochüre

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Nur ein paar Schwimmzüge unter Wasser und schon ist man bei Film-Held Nemo und seinen Freunden zu Besuch: Clownfische tummeln sich zwischen Anemonen, Engelsfische schwimmen um bunte Korallen und Delfine kommen neugierig näher. Muränen stecken ihre Köpfe aus HöhlenMeeresschildkröten paddeln Richtung Strand und Mantarochen schweben über alten Schiffswracks.

Katzenhaie und Barrakudaschwärme ziehen durch das Wasser, ab und zu tauchen Seekühe auf und von Januar bis März zeigen sich Buckelwale an der Nordküste und in der Bucht von Samaná. Höhlen, Grotten und Tunnelsysteme laden zu Abenteuern ein, antike Schiffswracks bitten zur Schatzsuche.

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Tauchen und Schnorcheln, Teil 2

Für Tauchanfänger und Schnorchler eignen sich besonders die von Korallenriffen geschützten Gewässer, wie zum Beispiel bei Punta Cana und Bayahibe an der Ostküste, bei Boca Chica an der Südküste sowie bei Cabo Rojo im Südwesten.

Fortgeschrittene Taucher zieht es gerne in das Schutzgebiet „Banco de la Plata", die Silberbank, etwa 80 Kilometer vor der Nordküste, oder in den Parque Nacional des Este an der Ostküste.

In allen touristischen Regionen der Dominikanischen Republik gibt es Tauchschulen. Sie alle haben sich dem Umweltschutz verschrieben. Ihre Lehrer erklären vor jedem Tauchgang die Regeln zum Schutz von Tieren und Pflanzen. Es können Tauchscheine nach dem internationalen PADI-Verfahren (bzw. NAUI) gemacht werden. Manche Hotels bieten sogar Tauchgänge und Schnupperkurse in ihren All-Inclusive-Paketen an.

Gut zu wissen: In der Dominikanischen Republik gibt es drei Dekompressionskammern.

 

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Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen

Wer gerne mit dem Brett auf dem Wasser unterwegs ist, findet in Cabarete an der Nordküste sein Paradies. Der Ort und seine Umgebung haben sich ganz auf Surfer und Wellenreiter aus aller Welt eingestellt. Hier gibt es entsprechende Schulen und Shops, Unterkünfte sowie ein aktives Nachtleben.

Für Windsurfer herrschen hier von Juni bis August die besten Bedingungen, dann fegt die Luft über eine glatte Meeresoberfläche. Von Januar bis März lässt der kräftige Seegang die Herzen von Wellenreitern höher schlagen.

Für Kitesurfer ist Cabarete einer der besten Spots der Welt - jedes Jahr wird hier die internationale Kitesurf-Weltmeisterschaft ausgetragen. Aber es gibt auch diverse Wettbewerbe für Amateure.

Bei Punta Cana an der Ostküste liegen ebenfalls gute Reviere für Windsurfer. Wegen der starken Strömung sind diese aber nur geübten Surfern zu empfehlen.

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Rafting, Kanu und Kajak

Im Landesinneren hingegen sind die Flüsse Dreh- und Angelpunkt für Wassersportler. In den Gebirgszügen der Zentralkordilleren entspringen viele Wasserströme, die sich dann in Schluchten, über Felsen und durch dichten Regenwald die Hänge hinab schlängeln. Mal fließen sie ruhig und fast beschaulich, dann rauschen sie im wilden Tempo oder stürzen sich in Wasserfällen in die Tiefe.

Urlauber können dieses Naturabenteuer hautnah erleben und die Flüsse mit Kanus, Kajaks und Rafting-Booten bezwingen. Aber Achtung: Es kann nass werden!

Die beiden Orte Jarabacoa und Constanza sind ideale Ausgangspunkte für solche Touren. Hier bieten lokale Veranstalter gut geschulte Guides und jegliche Ausrüstung an.

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Argumente für den Counter

Warum sollten Wassersportler in die Dominikanische Republik reisen?

  1. Weil das karibische Meer immer warm ist.
  2. Für jeden das Richtige: Hier werden fast alle Wassersportarten betrieben, sowohl von Anfängern als auch von Profis.
  3. Man trifft auf Delfine, Seekühe, tropische Fische und Meeresschildkröten.
  4. Rafting und Surfen in der Karibik klingen und sind einfach cool - schließlich trifft sich hier auch jedes Jahr die Kitesurf-Elite.
  5. Viele Hotels bieten verschiedene Wasserportaktivitäten, Kurse und Ausrüstung an.
  6. Wo sonst könnte man von seinem Surfbrett aus Buckelwale beobachten?

 

Eine Übersicht über Reiseveranstalter mit Wassersport-Angeboten in der Dominikanischen Republik gibt es hier.

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